Frau in Werkstattmontour

Inklusion bei den ÖBB

Vielfalt ist dem ÖBB Konzern wichtig. Über 48.200 Mitarbeiter:innen, darunter über 2.300 Lehrlinge, aus 101 Nationen dieser Welt arbeiten Ende 2025 im Konzern. Der Frauenanteil liegt bei 17,5 %, der Anteil an Kolleg:innen mit Behinderungen (mehr als 50 % Grad an Behinderung) bei 2,9 %. Unternehmen, die Vielfalt fördern, bringen vielfältige Kompetenzen in ihre Teams und machen unsere Mobilitätsservices noch besser, davon sind wir überzeugt.

Drei Dinge sind dafür wichtig:

  1. Anhebung von Vielfalt: Unsere Diversity Strategie treibt die Vielfalt im Unternehmen gezielt voran. Bis 2030 sollen zum Beispiel der gesamte Frauenanteil im Konzern auf über 19 % und bei den Führungskräften auf über 25 % steigen.
  2. Die Sicherstellung von Gleichbehandlung und Antidiskriminierung: Gleichbehandlung - ganz gleich welches Geschlecht, Alt oder Jung, aus Österreich oder aus einem anderen Land - ist Teil unserer Unternehmenskultur und Merkmal moderner Unternehmensführung. Daher hat die ÖBB seit 2011 eine Konzern-Policy Gleichbehandlung und Gleichbehandlungsbeauftragte.
  3. Inklusion bedeutet für uns respektvolle Zusammenarbeit mit gleichen Chancen für alle Mitarbeiter:innen.

Betrachtet werden alle Diversity-Dimensionen:

Zwei ÖBB Mitarbeiter:innen, eine Frau und ein Mann, vor der ÖBB Unternehmenszentrale

Die Diversity Charta 2030 sieht die Umsetzung von unter anderem folgender Gleichstellungsziele vor:

  • Anhebung des Anteils der Frauen im Gesamtkonzern bis 2030 auf 19,8 %
  • Sukzessive Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen auf 25,3 %
  • Erhöhung des Frauenanteils bei der Lehrlingsausbildung konzernweit auf mindestens 29,1 %
  • Mindestens 50 % Frauenanteil in den Aufsichtsräten der ÖBB Inland AGs und GmbHs
  • Anhebung des Anteils der Mitarbeiter:innen mit Behinderungen auf über 2,7 %

 

Kontakt

Traude Kogoj
Sprecherin des ÖBB Gleichbehandlungsgremiums und Leiterin Lösungscenter Inclusion & Diversity

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Ankuft Kinder aus Wien in Liverpool Station

Verdrängte Jahre

Die ÖBB befassten sich mit den dunklen Zeiten des Systems Schiene: Von 1938 bis 1945 waren die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) ein Teil der Deutschen Reichsbahn und eine der wichtigsten Stützen des nationalsozialistischen Staates. Diesem Zeitabschnitt wurde die Themenausstellung "Verdrängte Jahre - Bahn und Nationalsozialismus in Österreich 1938 - 1945" gewidmet.

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