Drei Dinge sind dafür wichtig:
- Anhebung von Vielfalt: Unsere Diversity Strategie treibt die Vielfalt im Unternehmen gezielt voran. Bis 2030 sollen zum Beispiel der gesamte Frauenanteil im Konzern auf über 19 % und bei den Führungskräften auf über 25 % steigen.
- Die Sicherstellung von Gleichbehandlung und Antidiskriminierung: Gleichbehandlung - ganz gleich welches Geschlecht, Alt oder Jung, aus Österreich oder aus einem anderen Land - ist Teil unserer Unternehmenskultur und Merkmal moderner Unternehmensführung. Daher hat die ÖBB seit 2011 eine Konzern-Policy Gleichbehandlung und Gleichbehandlungsbeauftragte.
- Inklusion bedeutet für uns respektvolle Zusammenarbeit mit gleichen Chancen für alle Mitarbeiter:innen.
Betrachtet werden alle Diversity-Dimensionen:
Die Diversity Charta 2030 sieht die Umsetzung von unter anderem folgender Gleichstellungsziele vor:
- Anhebung des Anteils der Frauen im Gesamtkonzern bis 2030 auf 19,8 %
- Sukzessive Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen auf 25,3 %
- Erhöhung des Frauenanteils bei der Lehrlingsausbildung konzernweit auf mindestens 29,1 %
- Mindestens 50 % Frauenanteil in den Aufsichtsräten der ÖBB Inland AGs und GmbHs
- Anhebung des Anteils der Mitarbeiter:innen mit Behinderungen auf über 2,7 %
Kontakt
Traude Kogoj
Sprecherin des ÖBB Gleichbehandlungsgremiums und Leiterin Lösungscenter Inclusion & Diversity
Verdrängte Jahre
Die ÖBB befassten sich mit den dunklen Zeiten des Systems Schiene: Von 1938 bis 1945 waren die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) ein Teil der Deutschen Reichsbahn und eine der wichtigsten Stützen des nationalsozialistischen Staates. Diesem Zeitabschnitt wurde die Themenausstellung "Verdrängte Jahre - Bahn und Nationalsozialismus in Österreich 1938 - 1945" gewidmet.