1991 war es so weit: Ab dem Sommerfahrplan wurde der „Neue Austrotakt“ eingeführt. Ermöglicht wurde dieser österreichweite Fahrplan durch die laufenden Ausbauten der Hauptstrecken und die daraus folgenden Fahrzeitverkürzungen zwischen den Umsteigbahnhöfen.
Wie der neue Fahrplan funktionierte.
Minutengleiche Ankunfts- und Abfahrtszeiten in definierten Knotenbahnhöfen im Ein- bzw. Zweistundentakt sind das Herzstück des NAT’91. Dadurch können die Passagiere direkt vom Nah- in den Fernverkehr und umgekehrt umsteigen, was die Gesamtreisezeiten erheblich reduziert. Das Konzept hat sich bewährt: Es ist, wenn auch an weitere Ausbauten angepasst, nach wie vor Fahrplangrundlage in Österreich.
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