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Lehrlinge auf dem ÖBB-Truck

ÖBB goes Regenbogenparade

Ein Truck, über 100 ÖBB MitarbeiterInnen: Auf der Regenbogenparade 2016 setzten ÖBB gemeinsam ein starkes Zeichen.

Über hundert ÖBB-KollegInnen waren bei der Regenbogenparade 2016 in Wien dabei und setzten ein starkes Zeichen für Offenheit, Akzeptanz und Gleichbehandlung. Der Truck wurde erneut von den ÖBB-Lehrlingen fahrtauglich aufgemotzt. Hintergrund der alljährlich stattfindenden Regenbogenparade ist das Eintreten für die gesellschaftliche Gleichbehandlung von Personen mit homo-, bi- und transsexueller Orientierung. Rund 10 % der Weltbevölkerung hat eine sexuelle Orientierung, die nicht heterosexuell ist. In 78 der 193 UN-Mitgliedsstaaten wird Homosexualität strafrechtlich verfolgt. Offene Diskriminierung findet auch in Europa statt - zum Beispiel in Ungarn, Russland oder Serbien. Die gesellschaftliche Situation in Österreich ist zwar eindeutig besser, die gesetzliche Gleichstellung ist nahezu umgesetzt. "Tabu und verdeckte Diskriminierung", so ÖBB-Diversity Beauftragte Traude Kogoj, "aber existieren vielerorts nach wie vor."

Für diese Anliegen sieht der ÖBB-Konzern Ansprechpersonen vor, an die sich ÖBB-KollegInnen vertraulich wenden können. Die ÖBB zählt zum ersten großen österreichischen Unternehmen, das seit 2012 an der Regenbogenparade aktiv teilnimmt.

Gruppenfoto vor dem ÖBB-Truck
Foto vom ÖBB-Truck in die feiernde Menge