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Plakat mit einer Hand in Regenbogenfarben

Sexuelle Orientierung disqualifiziert nicht!

Obwohl Privatsache, hat sexuelle Orientierung in einer heteronormativen Kultur gesellschaftliche Konsequenzen. Das gilt auch für den Arbeitsplatz.

Gibt es am Arbeitsplatz nicht die Möglichkeit, zum eigenen Selbst zu stehen, zahlen LGBTI-KollegInnen oft einen hohen Preis: Gerüchte, Anpassungsdruck, Verleugnung der Identität, Verschweigen der Privatsphäre, keine Freizeit- und Familiengeschichten, kein Small-Talk.


Jede zehnte Person – so Studien – ist nicht heterosexuell orientiert. Diesen MitarbeiterInnen bietet der ÖBB-Konzern einen Rahmen an, bei denen Themen zum Umgang von sexueller Orientierung und Arbeitsplatz vertraulich diskutiert werden können. Als erstes großes österreichisches Unternehmen nimmt der Konzern seit 2012 an der Regenbogenparade teil. Initiativen – wie das Hosting des Queer Business Forums – sollen „sexuelle Orientierung“  am Arbeitsplatz sichtbar und selbstverständlich machen. Und in den Genuss des ÖBB Family-Tickets kommen alle, die in den ÖBB mit Kindern unterwegs sind.

Traude Kogoj und VD Matthä erhielten Preis

ÖBB erhielt Meritus Award – ÖBB sind Vorbild im Bereich Diversity

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Impressionen Regenbogenparade und Pride Village

ÖBB goes Regenbogenparade und Pride Village

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Gruppenfoto der TeilnehmerInnen

Sexuelle Orientierung am Arbeitsplatz - eine Privatsache?

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