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Seminarraum mit Zuhörern, die auf eine Leinwand schauen und ein Vortragender über das Thema "Barrierefreie Bahnhöfe" erzählt.

Im Gespräch

Schritt für Schritt bauen die ÖBB ihre Bahnhöfe und Haltestellen auf barrierefreie Nutzung um. Grundlage dieser Innovationen ist der intensive Informationsaustausch mit Menschen mit Behinderungen.

Die ÖBB betreiben rd. 1.100 Bahnhöfe und Haltestellen. Bereits jetzt stehen 75 % der ÖBB-Reisenden barrierefreie Bahnhöfe zur Verfügung. 2025 werden rd. 90 % der ÖBB-KundInnen hindernisfrei und bequem reisen. Wichtiger Bestandteil am Weg zur möglichst barrierefreien Bahn ist der strukturierte Austausch mit RepräsentantInnen von Behindertenverbänden, politischen VertreterInnen des jeweiligen Bundeslandes und der Behindertenanwaltschaft. Das Themenspektrum der Stakeholder-Dialoge 2015/2016: Barrierefreiheit an den ÖBB-Bahnhöfen und Haltestellen, die Ausstattung von Zügen und der Zugang zu barrierefreier Information. Denn die Zahl an älteren Menschen sowie jenen mit Sehschwächen wächst. Hinzu kommen Bedürfnisse von Menschen mit Hörbehinderungen und Lernschwierigkeiten. Das bedeutet, dass auch die Anforderungen an Informationssysteme wie z.B. Monitore oder Wegeleitung ständig ansteigen.

Für Fragen und Anregungen stehen die ÖBB unter infra.kundenservice@oebb.at, aber auch unter der Telefonnummer 05-17 17, rund um die Uhr zur Verfügung.

Seminarraum mit Zuhörern, die auf eine Leinwand schauen und ein Vortragender über das Thema "Barrierefreie Bahnhöfe" erzählt.
Seminarraum mit Zuhörern, die auf eine Leinwand schauen und ein Vortragender über das Thema "Barrierefreie Bahnhöfe" erzählt.