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ÖBB erhielten NESTOR GOLD Gütesiegel

„Wir haben das NESTOR GOLD Gütesiegel erhalten und freuen uns über diese Auszeichnung. Dieses Gütesiegel bringt unser Engagement für alterns- und generationengerechte Arbeitsbedingungen zum Ausdruck. Gerade in unserem Bereich brauchen wir Rahmenbedingungen, die es möglich machen lange gesund und erfolgreich im Arbeitsprozess zu bleiben. Beate Roschitz hat hier ein Projektteam geleitet, das zielgerichtet und in engagierter Zusammenarbeit großartiges geleistet hat“, mit diesen Worten bedankte sich Norbert Pausch, Leiter Betrieb für das verliehene Gütesiegel NESTOR GOLD.

Der Geschäftsbereich Betrieb der ÖBB-Infrastruktur AG hat als erster Bereich im ÖBB-Konzern diese Auszeichnung bekommen. Das Sozialministerium verleiht jenen Unternehmen und Organisationen dieses Gütesiegel, die besondere Initiativen auf dem Gebiet „alterns- und generationengerechtes Arbeiten“ setzen.

Puzzlesteine

Alterns- und generationengerechtes Arbeiten setzt sich aus vielen kleinen Puzzlesteinen zusammen. Das Zusammenwirken zahlreicher Initiativen und Maßnahmen wird spürbare Wirkungen bringen. Das reicht von angebotenen Gesundheitsprogrammen für alle MitarbeiterInnen, über Ausbildungsmöglichkeiten, Wissenstransfer zwischen den Generationen bis hin zu Altersteilzeit. Oft sind es einfache Dinge, die Wirkung auf das Wohlbefinden am Arbeitsplatz haben. Manche KollegInnen sind durch NESTOR GOLD bereits angespornt und setzen selbst Initiativen, um das Miteinander so angenehm wie möglich zu gestalten. Das reicht von der Mitgestaltung des Arbeitsplatzes bis hin zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Da ist die Rede von NESTOR GOLD-Wanderungen oder Radtouren, die sozial verbinden und auf die körperliche Fitness wirken.

Alternsgerechtes Arbeiten geht nicht per Umschaltknopf oder Verordnung, das braucht gute Rahmenbedingungen und auch die Bereitschaft der MitarbeiterInnen selbst aktiv mitzugestalten und die unterstützenden Maßnahmen anzunehmen. „Diese Auszeichnung beflügelt uns, den Weg konsequent und mit viel Einsatz weiterzugehen“, sagt Norbert Pausch.