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Lehrling

Wir bilden Österreichs Zukunft aus

Abwechslungsreich, vielfältig, zukunftssicher: Österreichweit bieten die ÖBB jungen Menschen 22 Lehrberufe mit den besten Arbeitsplatzchancen.

Kaum ein anderes Unternehmen bietet mit 22 Lehrberufen eine derartige Vielfalt an Karrierechancen. Zudem genießen die ÖBB als Karrierestation einen hervorragenden Ruf: Über 98 Prozent der ÖBB-Lehrlinge schließen ihre Lehre positiv ab, mehr als 60 Prozent sogar mit Auszeichnung oder gutem Erfolg. Und bei fast jedem Berufswettbewerb räumen ÖBB-Lehrlinge Preise und Auszeichnungen ab. Kein Wunder, dass ein Ausbildungsplatz bei den ÖBB begehrt ist.

Während andere Unternehmen und Branchen aktiv nach Lehrlingen suchen müssen, bewerben sich bei den ÖBB pro Jahr über 3.000 junge Menschen, 500 davon werden alljährlich im September neu aufgenommen. Die ÖBB sind damit insgesamt der zweitgrößte Ausbildungsbetrieb Österreichs und bei technischen Berufen sogar der größte. Von den 1.700 Lehrlingen werden rund 1.500 in technischen Berufen respektive in den ÖBB-Lehrwerkstätten ausgebildet. Weitere Lehrlinge erhalten eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder in anderen Berufen. Insgesamt stehen diesen 140 AusbilderInnen zur Seite, die nicht nur dafür sorgen, dass die Lehrlinge fachlich bestens geschult werden, sondern im Laufe ihrer Ausbildung insbesondere auch soziale Kompetenzen erwerben können.

Mit einer 50 Mio. Euro schweren Lehrlings- und Fortbildungsoffensive des Konzerns wird die Ausbildung – insbesondere jene im technischen Bereich – noch einmal deutlich aufgewertet. Grund dafür ist, dass die ÖBB in Zukunft die meisten von ihr ausgebildeten Arbeitskräfte selbst brauchen. Heute sind es rund 60 Prozent der AbsolventInnen einer Lehre bei den ÖBB, die im Konzern bleiben, 2020 soll diese Quote bei beachtlichen 80 Prozent liegen. Denn 2020 werden über 1.000 MitarbeiterInnen vor der altersbedingten Pensionierung stehen, der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird also dementsprechend hoch sein. Dazu kommt ein erhöhter Bedarf in den technischen Berufssparten, der ausgeglichen werden muss und für den in den letzten Jahren auch acht neue eisenbahnspezifische Lehrberufe ins Leben gerufen wurden.

Die Bahn wird immer weiblicher

Erfreulich positiv entwickelt sich der Anteil der weiblichen Lehrlinge. Während traditionell die Frauenquote unter den Mobilitätskaufleuten von Personenverkehr oder Postbus und den Speditionskaufleuten der Rail Cargo Group hoch ist, sieht man zunehmend auch unter den Gleisbautechnikern oder in der Maschinenbautechnik immer mehr junge Frauen. 16 Prozent der ÖBB-Lehrlinge sind weiblich und fast die Hälfte davon lässt sich mittlerweile in technischen Berufen ausbilden. Eine Quote, die bis 2020 auf 20 Prozent gesteigert werden soll.